Jason Sudeikis (46) darf seine zwei Kinder nicht von Los Angeles nach New York verpflanzen. Das hat jetzt eine Richterin entschieden. Der Schauspieler ('Ted Lasso') und seine Ex, die Schauspielerin und Regisseurin Olivia Wilde (38, 'Don't Worry Darling'), hatten seit der Auflösung ihrer Verlobung 2020 eigentlich das gemeinsame Sorgerecht.

Jason Sudeikis will ein Jahr in New York verbringen

Das war bislang auch gut gegangen, und Jason hatte ganz offiziell zugestimmt, dass der achtjährige Otis und die fünfjährige Daisy in Los Angeles, dem Wohnort ihrer Mutter, die Schule besuchen. Doch im Oktober 2021 überlegte der Comedian es sich scheinbar anders — er hatte ein Jahr Auszeit geplant, welches er in New York verbringen wollte. Er reichte ein Gesuch ein, um die beiden an seinen Wohnort zu bringen. "Im Guten und im Schlechten, bin ich letztlich doch New Yorker", hieß es im Antrag des Stars. Daraufhin schaltete auch Olivia ihr Anwaltsteam ein, welches im Mai die Gerichte ersuchte, Jasons Antrag abzuweisen. Ende letzter Woche wies Court Attorney-Referee Danielle M. Rodriguez, die den Fall untersuchte, den Fall zurück.

Olivia Wilde absichtlich bloßgestellt?

Olivia Wilde dürfte erst einmal aufatmen. In der Entscheidung hieß es unter anderem: "Kalifornien ist der Heimatstaat der Kinder." Daher sei New York nicht der Ort, um die Sorgerechts-Angelegenheiten zu verhandeln. Dass für Jason Sudeikis damit die Sache beendet ist, ist derweil nicht anzunehmen, denn zunächst einmal ging es vor allem um Formalitäten.

Das einstige Traumpaar zofft sich seit einer Weile in der Öffentlichkeit. So wurden Olivia, die seit letztem Jahr mit Harry Styles (28) zusammen ist, im April offizielle Gerichtspapiere auf der Bühne zugestellt, als sie ihren neuesten Film auf der CinemaCon in Las Vegas vorstellte — sie war empört. Jason Sudeikis versicherte anschließend, er habe von dieser öffentlichen Bloßstellung von Olivia Wilde nichts gewusst und hätte auch nicht zugestimmt.

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