Keira Knightley: Komplexität weckte Interesse

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Keira Knightley zog bei ihrem neuen Film ‘Niemandsland’ vor allem die Komplexität an.
Die 33-jährige Schauspielerin spielt Rachael Morgan in James Kents neuem Drama und die ‘Colette’-Darstellerin erklärte, dass sie bei dem Nachkriegsfilm vor allem die Komplexität gereizt hätte. Jedoch gebe es auch einige nicht jugendfreie Liebesszenen in dem Film, die nichts für Kinderaugen seien. Im Gespräch mit der ‘PageSix’-Kolumne der ‘New York Post’ sagte sie: "Ich mochte die Komplexität. Die sehr erwachsene Liebesgeschichte ist nichts für Kinder."

Die schöne Brünette, die mit ihrem Ehemann James Righton die dreijährige Edie großzieht, hatte zuvor in Kriegsdramen wie ‘Abbitte’ und ‘The Edge of Love’ mitgespielt, erklärte jedoch, dass ihr dieser Film, der sich auf den erstaunlichen "Wiederaufbau nach dem Konflikt" konzentriert, die Augen öffnete. Sie sagte: "Ich habe Filme über den zweiten Weltkrieg gemacht. Aber niemals einen über diesen speziellen Teil, die Nachwirkungen des Konflikts. Wie sie nicht nur das Land, sondern auch ihre Städte und sich selbst wieder aufgebaut haben. Dass dies möglich war, war bemerkenswert."

Der neue Film spielt im Nachkriegs-Deutschland von 1946. Nachdem Rachel mit ihrem Ehemann Lewis (Jason Clarke) wieder vereint wurde, ist sie schockiert, als sie entdeckt, dass sie mit einem deutschen Witwer (Alexander Skarsgard) und seiner rebellischen Tochter zusammenleben muss.

Der Film soll ab dem 11. April 2019 in den deutschen Kinos laufen.

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