Margot Robbie: Zeitaufwendiges Kostüm

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Margot Robbie brauchte jeden Tag drei Stunden, um in ihr Kostüm zu kommen.
Die Schauspielerin stellt die ehemalige Monarchin Königin Elizabeth I in dem neuen historischen Drama ‚Maria Stuart, Königin von Schottland‘ dar und die 28-Jährige verrät, dass das Kostüm eines der aufwendigsten war, in das sie sich jemals zwängen musste – verschiedene Perücken und künstliche Narben eingeschlossen. In einem Interview mit dem Magazin ‚Harper’s Bazaar‘ erzählt sie: "Sie haben mit einem Kopftuch angefangen, mein Haar mit Gel aufgesteckt. Dann haben wir eine Glatzen-Kappe benutzt. Überraschenderweise waren das weiße Make-up und Rouge, Augenbrauen und Lippen das, was am schnellsten ging."

Obwohl die ‚Wolf of Wall Street‘-Darstellerin diese komplexe Rolle liebte, gab sie zu, dass es am Set manchmal sehr einsam gewesen sei, sobald sie kostümiert war. "Sie haben mir nicht einmal in die Augen geschaut. Es war sehr befremdlich. Und es fühlte sich einsam an. Das war ein interessantes soziales Experiment."

Der Film erzählt die Geschichte der Rivalität zwischen Königin Elizabeth I und ihrer Cousine Maria Stuart, die von Saoirse Ronan gespielt wird, im Jahr 1559. Dabei wurden die beiden, um einen glaubwürdigen Spannungsmoment mit der Kamera einzufangen, während des Drehs voneinander ferngehalten. Sie trafen sich bei ihrer gemeinsamen Szene zu ersten Mal, wie Regisseurin Josie Rourke verriet. "Sie treffen sich im Film nur ein einziges Mal, also läuft die Handlung darauf hinaus. Wenn sie sich dann während dieser Szene in die Augen sehen, dann sehen sie sich als diese Charaktere zum ersten Mal und wir waren in der Lage, das mit der Kamera auf außergewöhnliche Weise einzufangen."

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