Ariana Grande: Todesangst vor Stalker

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Ariana Grande gesteht, dass sie in Todesangst vor ihrem Stalker schwebt.
Diesen Monat wurde ein Mann namens Aharon Brown verhaftet, nachdem er versuchte, gewaltsam in die Villa der Popsängerin in Los Angeles einzubrechen. Der 23-Jährige bedrohte die Sicherheitskräfte der Musikerin mit einem Messer und wurde daraufhin festgenommen. Vor Gericht hat die Musikerin nun einen Antrag auf eine einstweilige Verfügung gegen den Stalker eingereicht, der sie bereits seit sieben Monaten terrorisiere.

In den gerichtlichen Unterlagen schreibt Ariana laut ‚TMZ‘, dass sie in ständiger Angst vor Brown lebe und befürchte, dass er ihr oder ihrer Familie etwas antun könnte: „Ich fürchte um meine Sicherheit und die Sicherheit meiner Familie. Ich befürchte, dass Mr. Brown ohne eine einstweilige Verfügung weiter zu meinem Haus kommen wird und versuchen wird, mich oder Mitglieder meiner Familie körperlich zu verletzen oder zu ermorden.“

Alleine die Tatsache, dass der Mann herausgefunden habe, wo sie wohne, jage der ‚God Is a Woman‘-Interpretin schreckliche Angst ein, da sie ihre Adresse eigentlich vor der Öffentlichkeit geheim halte. Unterstützung bekommt die 28-Jährige von einem Polizeibeamten, der die Kontaktsperre in einem weiteren Antrag als unerlässlich einstufte.

Foto: Bang Showbiz

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