Bebe Rexha: Kampf mit der Angst

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Bebe Rexha kämpft täglich mit Angstzuständen.
Die ‘Meant to Be’-Hitmacherin hat sich jetzt offen dazu geäußert, dass sie als Jugendliche oft mit Angst und Panikattacken zu Kämpfen hatte. Auch heute würde sie noch oft weinen und hätte ihren eigenen Therapeuten, der ihr helfen soll, mit ihrem verrückten Lebensstil umzugehen.

In einem Interview mit der ‘Teen Vogue’ verriet sie: "Ich weine oft. Es ist hart. Ich habe meinen eigenen Therapeuten und ich habe Leute, mit denen ich spreche. Ich habe das Gefühl, es ist jeden Tag ein Kampf." Sie wolle diese Gefühle zwar nicht noch zusätzlich füttern, doch ihr Lebensstil mache es ihr manchmal nicht leicht, einen klaren Kopf zu behalten. "Als ich mein erstes Jahr im Collage anfing, war ich so intensiv. Ich wusste nicht, wie ich damit umgehen und wie ich unter Leuten sein soll. Ich hatte war die ganze Zeit total verängstigt. Ich war auch verängstigt, als ich ein kleines Mädchen war. Ich wusste nur nicht, was das ist. Als ich es herausgefunden hatte, dachte ich mir ‘Endlich. Ich verstehe. Ich habe Angstzustände’."

Die 28-Jährige wird am 22. Juni ihr neues Album ‘Expectations’ veröffentlichen. Schon der Titel lässt vermuten, dass die Sängern viel ihres Herzblutes in die Platte gelegt hat. "Ich hatte immer Angst, weil ich akzeptiert werden wollte. Aber in meinen größten Glanzzeiten, haben Leute die schlechtesten Dinge über mich gesagt und das war die Zeit, in der ich die Ängste und Befürchtungen, oder Unsicherheiten nicht eliminieren aber durchstehen konnte. Sie kommen immer zurück. Sie sind neu ganz weg. Aber ich bin in der Lage, ihnen gegenüberzutreten."

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