Boyzone: Mehr Aufmerksamkeit von Männern

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Boyzone bekommen von ihren männlichen Fans mehr Aufmerksamkeit als von den weiblichen.
Die Fanbase der Popgruppe hat sich über die Jahre verändert und heute stürmt anstatt einem Mädchen eher ein "tätowierter Kerl mit Bart" während einer Performance auf die Bühne. Das verrieten nun die Bandmitglieder Keith Duffy, Ronan Keating, Mikey Graham und Shane Lynch in einem Interview. Dem ‚Daily Mirror‘ sagte Lynch: "Früher sind Mädels auf die Bühne gerannt. Heute sind das tätowierte Kerle mit Bärten. Da gab es schon Männer, die versucht haben, auf die Bühne zu kommen und uns zu umarmen. Ich mag das." Graham fügte hinzu: "Sie sind alt genug, dass es ihnen nicht mehr peinlich ist, Boyzone-Fan zu sein."

Der 42-jährige Shane gab zu, dass es eine angenehme Veränderung ist, heute männliche Fans zu treffen anstatt Männer, die eifersüchtig sind, dass "ihre Freundinnen auf sie stehen". Er erklärte: "Es ist schön, an einen öffentlichen Ort zu kommen und Männer zu haben, die deine Hand schütteln wollen, anstatt sich mit dir zu prügeln, weil ihre Freundinnen auf dich stehen."

Obwohl die Band loyale Fans hat, möchte sie nicht als Hologramm auf der Bühne stehen. Bezüglich der Enscheidung, dass Amy Winehouse posthum in ein Hologramm verwandelt wird, sagte Graham dem ‚Daily Star‘ kürzlich: "Um ehrlich zu sein finden wir, dass es bei Amy ein wenig zu früh ist. Es gab kürzlich ein Roy Orbison-Hologramm und ein Elvis-Ding, das gut ankam, aber das war lange, nachdem diese Typen gestorben waren." Lynch fügte hinzu: "Ich denke nicht, dass es etwas ist, über das wir uns jemals Gedanken machen werden." Und Ronan Keating erklärte, er nehme an, die Band könnte "am Ende zuhause bleiben, wie Abba", bevor er schlussfolgerte: "Wenn wir schon lange das Zeitliche gesegnet haben, vielleicht – aber bis dahin machen wir es weiterhin selbst und treten auf…"

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