Daniel Küblböck: War er krank?

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Daniel Küblböck bat vor seinem Verschwinden mehrmals um Hilfe.
Hätte das Verschwinden des 33-jährigen Ex ‚DSDS‘-Kandidaten vielleicht verhindert werden können? Der nun schon seit drei Monaten vermisste Küblböck soll laut dem Nachrichtenmagazin ‚Spiegel‘ nämlich schon seit längerer Zeit an Panikattacken und Angstzuständen gelitten haben, sogar Hilfe habe er sich gesucht. So soll er sich Anfang dieses Jahres in Berlin einer Psychologin anvertraut haben. Dabei habe er sich über vielseitige Symptome wie Atemprobleme, wenn er mit der Bahn unterwegs sei, über Kopfstechen, wenn er im Bett liege und über Herzrasen, wenn er Alkohol trinke, geäußert. Das habe ihn so stark gequält, dass der Sänger Todesangst bekam, wenn die Symptome erneut auftraten. Und auch Küblböcks Vater hat wohl geahnt, dass mit seinem Sohn etwas nicht in Ordnung ist. So äußerte er sich in der TV-Show ‚2018! Menschen, Bilder, Emotionen‘ über die letzten Treffen mit Daniel: "Wenn einer verwirrtes Zeug redet, merkt man, dass was nicht stimmt."

Weiter schreibt der ‚Spiegel‘ zum Ablauf in der Nacht seines Verschwindens, dass Küblböck gegen 1:15 Uhr in einer Bar des Schiffs Aida Luna gewesen sei. Anschließend sei er jedoch in seine Kabine gegangen und habe sich dort wohl mit einer Flasche verletzt. Daraufhin soll er sich Hilfe bei der Rezeption gesucht haben, deren Mitarbeiter ihm jedoch mitteilten, dass die ärztliche Station schon geschlossen sei. Das ging dem Casting-Star wohl gegen den Strich, sodass er dreimal den Alarm betätigte. Wenig später, gegen 5 Uhr in der früh, habe er sich dann auf das Außendeck begeben, sei auf eine Reling gestiegen und über Bord gegangen.

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