Dr. Dre accepts the Dr. Dre Global Impact Award onstage during the 65th GRAMMY Awards - Getty

Dr. Dre accepts the Dr. Dre Global Impact Award onstage during the 65th GRAMMY Awards – Getty

Dr. Dre: Kein Fan von Zusammenarbeit mit seinen Helden

Dr. Dre enthüllte, dass er sich geweigert habe, mit seinen „Helden“, dem verstorbenen Michael Jackson und dem aus dem Leben geschiedenen Prince, zusammenzuarbeiten.
Dem 58-jährigen Musikproduzenten war im Laufe der Jahre die Chance geboten worden, mit einer ganzen Reihe von Stars zusammenzuarbeiten, darunter dem King of Pop und dem ‚Purple Rain‘-Künstler und in jüngerer Zeit auch Stevie Wonder, wobei er die Kollaboration mit seinen Idolen jedoch als keine gute Idee betrachtet.

Erst vor kurzem waren die Kollegen Dre, Bruce Springsteen und der Beatle Sir Paul McCartney bei einem gemeinsamen Abendessen im The River Café in Hammersmith in London gesichtet worden, nachdem The Boss im BST Hyde Park aufgetreten war. In einem Gespräch mit dem Komiker Kevin Hart in seiner ‚Hart to Heart‘-Show erklärte Dre: „Sie haben mich einfach darum gebeten, mit ihnen zusammenzuarbeiten, und ich dachte mir nur: ‚Was zum Teufel soll ich mit ihnen machen? Das sind meine verdammten Helden.'“ Der Star verriet: „Meine Einstellung zu Stevie, Prince, Michael, Bruce Springsteen und all diesen großartigen Künstlern könnte sich durch die Zusammenarbeit mit ihnen ändern.“ Dr. Dre fügte hinzu: „Das sind meine verdammten Helden. … Ich mag die Vorstellung von dem, was ich mir als Kind anhörte, und ich möchte, dass das auch so bleibt.“ Der Hip-Hop-Künstler ist für den Start der Karrieren der Rapper Eminem und Snoop Dogg verantwortlich und hat Platten für The Game, Kendrick Lamar und Anderson .Paak produziert.

©Bilder:BANG Media International – Dr. Dre accepts the Dr. Dre Global Impact Award onstage during the 65th GRAMMY Awards – Getty

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