Florian Henckel von Donnersmarck: Er fliegt zu den Oscars

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Der deutsche Film ‚Werk ohne Autor‘ ist für zwei Oscars nominiert.
Regisseur Florian Henckel von Donnersmarck geht mit seinem Drama somit erneut ins Rennen um einen der begehrten Goldjungen – gleich zwei Auszeichnungen könnte der Film gewinnen. Das von Henckel von Donnersmarck inszenierte Künstlerdrama darf in den Kategorien ‚Bester nicht-englischsprachiger Film‘ und ‚Beste Kamera‘ auf einen Preis hoffen.

Für den 45-Jährigen ist es bereits die zweite Chance auf einen Oscar. Bereits 2007 gewann der Filmemacher mit dem Stasi-Drama ‚Das Leben der Anderen‘ den Auslands-Oscar. Bei den diesjährigen Golden Globes war ‚Werk ohne Autor‘ leer ausgegangen.

Der letzte Film, der für den Auslands-Oscar nominiert worden war, war 2017 der deutsche Film ‚Toni Erdmann‘ von Maren Ade und im Jahr zuvor hatte es ‚Aus dem Nichts‘ von Fatih Akin nicht in die Endrunde geschafft.

In ‚Werk ohne Autor‘ geht es um den Findungs- und Schaffensprozess eines Künstlers. Inspiriert ist der Film von dem Leben des deutschen Malers Gerhard Richter. In den Hauptrollen sind Sebastian Koch, Tom Schilling und Paula Beer zu sehen.

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