Gary Barlow: Popsongs sind heute zu kurz

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Gary Barlow hält heutige Popsongs für "zu kurz".
Der Take That-Frontmann bevorzugt längere Songs, die dafür eine richtige Geschichte erzählen. Allerdings sieht der Musiker auch ein, dass die meisten Musikfans eine zu geringe Aufmerksamkeitsspanne für längere, tiefgründigere Tracks haben. Im Interview mit dem ‚Daily Star‘ betont Barlow: "Songs sind heutzutage viel zu kurz und viele davon sagen in den Songtexten einfach nichts aus. Wenn man darüber nachdenkt, dann sind nur wenige Songs in den Charts länger als zwei Minuten. Ich liebe es aber, einen vier oder fünf Minuten langen Track zu hören, der einen großen Refrain hat. Aber heute ist es leider einfach so, dass die Menschen keine Aufmerksamkeitsspanne haben, die lang genug ist."

Barlow hat daneben mit seinen beiden Bandkollegen Mark Owen und Howard Donald eine Tour angekündigt, die das 30. Bandjubiläum markieren soll. Außerdem wird es neue Musik in Form eines ‚Greatest Hits‘-Projekts geben. Die Songs darauf sollen allerdings etwas anders werden, als sie die Fans in Erinnerung haben. Auf Twitter verkündete der Musiker: "Bald wird es ein paar spannende Ankündigungen von TTIII geben. Wir werden diesen Winter ein Album herausbringen, bei dem es sich um eine ungewöhnliche Best of-Platte handeln wird. Und in 2019 werden wir unsere Hits aus drei Jahrzehnten dann in eine Bühnenshow verwandelt."

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