Harry und Meghan: Ein Los Angeles der Nächstenliebe

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Meghan Markle wollte Prinz Harry durch ihr soziales Engagement eine neue Seite von Los Angeles aufzeigen.
Das royale Paar hatte sich kürzlich der gemeinnützigen Organisation Project Angel Food angeschlossen und kostenlose Mahlzeiten an Corona-gefährdete Menschen ausgeliefert.

Dabei habe das Paar gleich zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen: Nicht nur waren sie dazu fähig, Menschen in Not zu helfen, nebenbei hatte Harry auch noch die Chance, bisher unbekannte Ecken seiner neuen Wahlheimat kennenzulernen. "Sie wirkten extrem glücklich und ihnen ist es sehr wichtig, sich zu engagieren", plaudert der Organisations-Vorsitzende Richard Ayoub gegenüber ‘Access Hollywood’ aus. "Ich habe das Gefühl, dass es Meghans Weg war, Harry ein wenig von Los Angeles zu zeigen, aber durch Nächstenliebe. Es ist ihr Weg, diese Gemeinde und die Leute, die am dringendsten Hilfe benötigen, zu sehen."

Praktisch für die Turteltauben: Ihre Arbeitstracht sorgte dafür, dass sie weitgehend inkognito unterwegs waren. "Sie waren lässig gekleidet. Wenn du diese Masken trägst, deckt das viel von deinem Gesicht ab", verrät Ayoub. Lediglich eine Person sei dem Paar auf die Schliche gekommen. "Wir bekamen einen Anruf von einem der Klienten, der sagte ‘Es dämmerte mir erst, als sie weg waren, aber waren die Leute, die mir eine Mahlzeit ausgeliefert haben, die, an die ich denke?" Nun, da die News an die Öffentlichkeit gedrungen sind, dürften bei den kommenden Lieferungen wohl mehr Menschen nach dem Paar Ausschau halten.

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