Herzogin Catherine: Pandemie-Schicksale rührten sie zu Tränen

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Herzogin Catherine brach in Tränen aus, als sie die persönlichen Schicksale von Betroffenen der Corona-Krise hörte.
Während eines Besuchs einer so genannten Baby Bank in der nordenglischen Stadt Sheffield, in der bedürftige Familien mit essenziellen Artikeln wie Windeln und Fläschchen versorgt werden, zeigte sich die Ehefrau von Prinz William so offen und verletzlich wie nie. "Es kann sehr emotional werden. Ich erinnere mich an ein paar Familien, die ich in King’s Lynn kennenlernte und anschließend ging ich nach Hause und brach sprichwörtlich in Tränen aus, weil ihre Geschichten so bewegend waren", gestand Catherine. "Die schwierigen Zeiten, die sie durchmachen mussten, der Mut, den sie gezeigt haben… in außergewöhnlichen Umständen. Sie haben ihre Familien während außergewöhnlicher Zeiten unterstützt."

Die 38-Jährige hat 19 britische Marken dazu gebracht, über 10.000 Artikel an die Baby Banks zu spenden. Während ihres Besuchs war sich die Herzogin auch nicht zu schade, selbst mitanzupacken und die freiwilligen Helfer bei ihrer Arbeit zu unterstützen, die Spenden auszupacken. "Es ist wichtig für alle Familien, einen Ort zu haben, wo sie Hilfe finden können. Baby Banks arbeiten jeden Tag im ganzen Land, um unmittelbare, greifbare und zweckmäßige Hilfe für Eltern und Pfleger bereitzustellen, wenn sie es am meisten brauchen", erklärt die Herzogin in einem Statement.

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