Jeanette Biedermann: Der Schmerz hätte sie fast zerrissen

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Jeanette Biedermann spricht über den Tod ihres Vaters, der sie kreativ beeinflusste.
Die 39-jährige frühere ‘Gute Zeiten, Schlechte Zeiten’-Darstellerin war Anfang der 2000er Jahre sowohl als TV-Schauspielerin, als auch als Sängerin überaus erfolgreich. Danach wurde es ein wenig still um die Blondine. Nun arbeitet sie allerdings an einem neuen Album und sprach mit der ‘Bild’-Zeitung über ihre großen Pläne und ihre schmerzhafte Zeit nach dem Krebs-Tod ihres Vaters.

Die ‘Go Back’-Interpretin musste vor knapp drei Jahren mit dem Verlust ihres geliebten Papas klarkommen und erinnerte sich im Gespräch mit dem Boulevard-Blatt an die schwierige Zeit. Sie sagte: "Ich habe noch nie im Leben so einen tiefen Schmerz gefühlt. Ich dachte, es zerreisst mich." Jeanette versuchte allerdings, stark zu sein und ihre Gefühle kreativ zu kanalisieren, wie sie der Zeitung auch erklärte.

Sicherlich beeinflusst die traurige Zeit auch die aktuellen Tonstudio-Aufnahmen der Berlinerin, die vor kurzem auf Instagram verkündete, seit einigen Wochen an ihrem neuen Longplayer zu arbeiten. Die Fans können sich also bald auf neue Töne ihres Stars freuen, der außerdem gerade die Dreharbeiten zur neuen Staffel von ‘Sing meinen Song’ beendet hat.

Privat ist Biedermann weiterhin glücklich mit ihrem Ehemann Jörg Weißelberg. Das Paar, das 2012 heiratete, ist momentan noch kinderlos, aber die 39-Jährige möchte sich bezüglich der Familienplanung nicht unter Druck setzen, wie sie ‘Bild’ auf Anfrage auch erzählte: "Wir möchten das nicht erzwingen und lassen es auf uns zukommen. Wenn sich der Wunsch erfüllt, dann ist es gut. Und wenn nicht, dann eben nicht."

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