Joseph Gordon-Levitt: Keine Lust auf Politik-Karriere

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Joseph Gordon-Levitt kann sich nicht vorstellen, in die Politik zu gehen.
Auch wenn es gerade Mode in Hollywood ist: Der ‘Inception’-Darsteller schließt im Gegensatz zu vielen anderen Stars eine politische Karriere für sich aus.

"Ich glaube, als Donald Trump die Präsidentschaft gewonnen hat, sagte jeder Entertainer in Hollywood ‘Wenn er es tun kann, bin ich mindestens ebenso qualifiziert wie dieser Kerl!’", schildert er. Joseph ticke da ein wenig anders. Seine Privatsphäre liege ihm viel zu sehr am Herzen. "Meiner Psyche und der mentalen Gesundheit meiner Familie zuliebe behalte ich eine Grenze zwischen meinem Privat- und Berufsleben. Ich weiß nicht, ob du das wirklich tun kannst, wenn du in der Politik bist", erklärt er im Interview mit der Zeitung ‘The Guardian’. "Wenn sie ihre Frauen während ihrer Kundgebungen auf die Bühne holen; meine Frau würde das hassen! Sie mag diese Art von Aufmerksamkeit nicht. Ich habe in diesem Satz gerade mehr über meine Frau gesagt, als ich es üblicherweise in Interviews tun würde."

Nichtsdestotrotz hofft der 39-Jährige, als Schauspieler einen gewissen Einfluss zu haben, auch wenn er an seinen Erfolgsaussichten zweifelt. "Denn letztendlich sind vor allem die jüngeren Generationen immer weniger interessiert daran, was Hollywood über irgendetwas zu sagen hat, abgesehen von Entertainment", offenbart er.

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