Megan McKenna wehrt sich gegen ihre Cyber-Hater.
Die 25-Jährige muss immer wieder fiese Kommentare über sich im Netz lesen. Besonders die Behauptungen, sie sei magersüchtig, treffen sie schwer. Wegen mehrerer Allergien und Intoleranzen hat die Reality-Darstellerin immer wieder mit ihrem Gewicht zu kämpfen.

Ganz besonders traf es sie, als sie kürzlich jemand als "knochig" bezeichnete, nachdem sie mit einer Lebensmittelvergiftung ins Krankenhaus gekommen war. Diese Seitenhiebe verursachen Stress bei ihr und schmälern ihr Selbstbewusstsein. "Ich mag meinen Körper, mein Haar, meine Lippen, aber ich mache mir wegen den kleinsten Dingen Stress. Ich habe keine großen Brüste, ich mag meine Taille nicht und ich denke, manchmal sehe ich vielleicht knochig aus", öffnet sie sich gegenüber dem ‚Heat‘-Magazin. "Es ist nicht okay, jemanden als fett zu beschimpfen, also wieso ist es okay, mich als magersüchtig zu bezeichnen? Anscheinend hungere ich mich selbst herunter. Aber ich habe nur so viele Probleme mit meinem Gewicht, weil ich eine Weizenallergie habe und an Zöliakie leide." Das ist eine Erkrankung des Magen-Darm-Trakts, die durch eine Glutenunverträglichkeit hervorgerufen wird.

Die Kommentare gehen ihr nahe, aber zum Schweigen bringen lässt Megan sich dadurch nicht. Sie postet oft und gerne auf ihren Social Media-Kanälen. "Manche Kommentare sind ein wenig zu harsch. ‚Sie ist verrückt‘, nur weil ich mein Herz auf der Zunge trage. Aber es wäre seltsamer für mich, still zu bleiben. Du musst es irgendwie rauslassen."