Meghan Markle: Der Schmerz sitzt tief

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Meghan Markle ist nach der verbalen Attacke ihres Vaters "noch immer verletzt".
Die Ehefrau von Prinz Harry hat seit mehr als zwei Monaten nicht mehr mit Thomas Markle gesprochen, weshalb der frühere Lichtregisseur kürzlich in einem öffentlichen Interview gegen seine Tochter austeilte und erklärte, dass sie ohne ihn "nichts" wäre.

Das ganze Drama soll die schöne Herzogin von Sussex stark belasten. "Sie hat seit über zehn Wochen nicht mehr mit ihrem Vater gesprochen und ist immer noch verletzt wegen ihrem Vater, der Fotos gefälscht hat und weiter bezahlte Interviews gibt. Der Palast weiß nicht mehr, was zu tun ist und wägt verschiedene Möglichkeiten ab, darunter eine aggressivere Strategie, um die Peinlichkeit einzudämmen, die von Meghans Vater, Halbschwester und Halbbruder verursacht wurde", verrät ein Insider gegenüber ‚Entertainment Tonight‘.

Glücklicherweise kann sich die 37-Jährige wenigstens auf ihren Ehemann und seine Familie verlassen: "Meghan hat eine besonders enge Beziehung zu ihrem Schwiegervater aufgebaut und Prinz Charles verehrt seine neue Schwiegertochter. Er hat bei der Hochzeit von Harry und Meghan alle Register gezogen und Meghan war dankbar für seine Großzügigkeit und Unterstützung, als ihr Vater in der letzten Minute nicht zur Hochzeit kommen konnte."

Gegenüber der ‚Mail on Sunday‘ hatte Thomas Markle seinem Frust über den ausbleibenden Kontakt freien Lauf gelassen: "Ich weigere mich, still zu bleiben. Es ärgert mich, dass Meghan denkt, sie wäre mir überlegen. Ich habe sie zu der Herzogin gemacht, die sie ist. Ich hatte erfolgreiche Jahre, in denen ich viel verdiente und es mir leisten konnte, sie in eine gute Schule zu schicken. Und hat sie mir je dafür gedankt? Sie spricht nicht einmal mehr mit mir. Wie herzlos ist das?"

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