Mindy Kaling: Anti-Rassismus-Druck in Hollywood

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Mindy Kaling denkt, dass Regisseure früher in der Pflicht standen, zu beweisen, dass sie "nicht rassistisch" sind.
Die 39-jährige Schauspielerin erklärt, dass Filmemacher sich unter Druck fühlten, einen ethnisch diversen Cast zu engagieren, da sie ansonsten des Rassismus bezichtigt worden wären. "Es gab ein Gefühl der Verpflichtung – beschämt zu werden, eine symbolische dunkelhäutige Person im Team zu haben, um zu beweisen, dass du nicht rassistisch bist", deckt sie auf. Diese Einstellung habe sich inzwischen glücklicherweise geändert: "Mittlerweile realisieren die Leuten, dass es wertvoll ist, verschiedene Perspektiven zu haben. Es ist tatsächlich ein besserer Weg, Geld zu machen und mehr Leute zu erreichen."

Doch Mindy sieht nicht nur Hollywood in einer besseren Situation als noch vor einigen Jahren. Auch sie selbst sei inzwischen viel glücklicher und gereifter, obwohl ihr Leben überhaupt nicht nach Plan verlaufen sei. "Ich war besessen vom Heiraten. Es war nicht der romantische Aspekt davon. Ich war besessen von der Hochzeit und wie mein Hochzeitskleid aussehen würde, wie viel Geld mein Ehemann verdienen würde, wo wir wohnen würden und wie unser Haus aussehen würde", gesteht die ‘Ocean’s 8’-Darstellerin gegenüber ‘Variety’. "Ich hätte nie gedacht, dass ich dieses Leben haben würde, das ich jetzt habe und dass ich so glücklich sein würde."

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