No Angels: So kam es zur Reunion!

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No Angels haben verraten, wie es zur Reunion gekommen ist.
Mehr als fünf Millionen verkaufte Alben, bis heute die erfolgreichste Girlband Deutschlands: Jetzt haben sich die no Angels zurückgemeldet – pünktlich zu ihrem 20. Jubiläum. Im Interview mit ‘Bams’ verrieten sie jetzt, wie es zur Reunion gekommen ist. Sandy Mölling darin: „Wir waren über die Jahre vereinzelt in Kontakt. Haben uns alle immer auf dem Laufenden gehalten, was bei uns so passiert. Aber wir haben uns zu viert seit zehn Jahren nicht gesehen. Letztes Jahr habe ich mal mit Lucy telefoniert, die dann sagte: ,Nächstes Jahr haben wir 20. Jubiläum. Da müssen wir vier uns doch mal wieder treffen.‘ Dann haben wir erst mal ‘nen Videochat gemacht.“ Nadja Benaissa dazu: „Häufig ist es ja so, dass es komisch ist, wenn man sich lange nicht gesehen hat. Aber das war bei uns überhaupt nicht so. Weil wir wirklich wie eine Familie sind. Egal wie lange wir uns nicht sehen. Es gibt eine Verbundenheit.“

Auf die Frage, wer als erstes auf die Idee gekommen ist, offenbarte Nadja: „Das war ein umständlicher Weg und schließlich eher spontan. Es fing damit an, dass unsere Plattenfirma unsere alten Lieder bei den Streamingdiensten veröffentlicht hat. Dadurch gab es ’nen Hype bei den Fans. Plötzlich gab es viele Cover-Videos, die Leute haben uns Clips geschickt, wie sie unsere Choreografien von damals nachtanzen. Das hat uns so berührt und umgehauen.“ Doch wie geht es nun weiter? Jessica Wahl im Interview: „Wir warten erst mal ab. Wir machen Babyschrittchen, da uns das ja auch unerwartet erwischt hat. Natürlich reden wir viel darüber, drehen Ende des Monats ein Video zu ,Daylight‘. Das ist schon aufregend. Wann habe ich das zum letzten Mal gemacht? 2008 oder 2009. Und jetzt proben wir dafür per Videochat.“

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