Patricia Blanco: Beim Gedanken an ihren Vater kommen die Tränen

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'Promis unter Palmen' spült neben Peinlichkeiten auch so manches Trauma der Stars an die Oberfläche. In der zweiten Folge flossen am Strand in Thailand die Tränen, als Patricia Blanco (50) über ihren Vater Roberto Blanco (83, 'Ein bisschen Spaß muss sein') sprach.

'Wer sind Sie?'

Die Reality-Queen erzählte von einem besonders aufwühlenden Erlebnis auf der Frankfurter Buchmesse, wo der Schlagersänger seine Autobiografie präsentierte. Sie habe ihn dort konfrontiert, ob er sich nicht schämen würde. "Und er sagte 'Wer sind Sie?' Dann war da ein Riesen-Geschrei und dann haben zwei Bodyguards mich aus diesem Ding wie den letzten Dreck rausgezogen. Das war das schlimmste Erlebnis meines Lebens." Aus Patricias Vorsatz, dieses Thema öffentlich nicht auszuwalzen, wurde nichts, denn sie wurde von ihren Gefühlen übermannt, brach in Tränen aus.

Patricia Blanco wollte sich versöhnen

"Diese Buchmesse habe ich wirklich bereut. Dann habe ich ihm danach einen Brief geschrieben, aber er hat nie reagiert. Ich habe mich entschuldigt, aber er hat halt nie reagiert." Das letzte Mal war Patricia Roberto am Flughafen begegnet: "Da hatte ich ihn zehn Jahre nicht gesehen." Sie habe ihn umarmen wollen, doch der Schlagerstar habe einfach das Weite gesucht.

So wirklich kann sie das Thema aber nicht hinter sich lassen: "Er ist halt so bekannt und jeder quatscht dich darauf an, das nervt. Ich hatte nie einen Vater. Aber irgendwie ist er immer allgegenwärtig." Dass er nichts mit ihr zu tun haben will, hat sie mittlerweile aber akzeptiert. "Das Thema ist durch", so Patricia Blanco.

Bild: Britta Pedersen/picture-alliance/Cover Images

via Cover Media

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