Pietro Lombardi wehrt sich gegen Sarahs Vorwürfe.
Bisher hat sich das Ex-Paar zum Wohl seines Sohnes Alessio zusammengerissen und an einem Strang gezogen. Doch nun fallen die ersten harschen Worte. Startet etwa ein neuer Rosenkrieg? Sarah löste den Zoff aus, als sie in ihrer Doku-Soap ‚Sarah – Zurück zu mir‘ erklärte, dass sie mehrere Jobs habe absagen müssen, weil Pietro keine Zeit hatte, auf den gemeinsamen Sohnemann aufzupassen. Das will sich der 25-Jährige jedoch auf keinen Fall gefallen lassen und wehrt sich im Interview mit ‚t-online‘: "Schwachsinn, das ist totaler Schwachsinn. Am Ende des Tages bin ich der Vater. Wenn sie mich bittet, Alessio für zwei Wochen zu nehmen, ist das für mich doch keine Qual. Ich freue mich über jeden Tag, den ich mit meinem Sohn verbringen darf. Sarah hat mich nicht einmal gefragt, ob ich zwei Wochen auf den Kleinen aufpassen will."

Der Sänger findet es außerdem nicht fair, dass Sarah den Kleinen mit nach Nashville genommen hat, wo sie ihr Album produziert hat. Pietro hätte in dieser Zeit auch gerne auf den kleinen Alessio aufgepasst. "Sie hat ihr Album in Nashville aufgenommen. Wenn sie für zwei Wochen nach Nashville geht, will sie natürlich den Kleinen mitnehmen. Ich kann aber nicht einfach mal eben sagen, dass ich mit nach Nashville komme, um auf ihn aufzupassen", meckert der ‚Mein Herz‘-Interpret. "Sarah hätte ihn auch zwei Wochen bei mir lassen können, aber das will sie nicht, weil sie ihn ja dann nicht sehen würde. Also nimmt sie die Oma mit, damit sie aufpassen kann. Das ist totaler Bulls**t, dass sie wegen mir Jobs absagen musste. Ein Kind ist kein Hindernis, einen Job zu machen." Und dass er zwischen Sarah und neuen Jobs stehen würde, will sich Pietro erst recht nicht gefallen lassen. Der Musiker ist überzeugt, dass Sarah nur bei ‚Let’s Dance‘ teilnehmen durfte, weil er absagte und sie stattdessen vorschlug.