Prinz Harry: Der Rassismus gegen Meghan hat ihm die Augen geöffnet

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Der Rassismus gegen seine Frau Meghan hat ihn wachgerüttelt.
Der Biograf Omid Scobie – der das Buch ‚Finding Freedom‘ über das Paar verfasst hat – meint, Harrys Ehe mit der 39-jährigen ehemaligen Schauspielerin habe ihm die Augen für die Probleme und den Missbrauch geöffnet, mit denen Menschen auf der ganzen Welt konfrontiert sind.

Er sagte gegenüber ‚True Royalty TV‘: "Zeuge von rassistischen Bemerkungen und Kommentaren gegenüber Meghan zu sein, das war das erste Mal, dass er das bei jemandem erlebt hat, dem er nahesteht." Scobie glaubt auch, dass Harry nun offen über seine Fehler in der Vergangenheit sprechen wird, darunter auch, dass er sich vor vielen Jahren auf einer Party als Nazi verkleidet hat, wofür er sich in der Vergangenheit jedoch bereits entschuldigt hat. Scobie fügt hinzu: "Er befindet sich auf einer Reise, und ich denke, irgendwann werden wir ihn über diese Reise sprechen hören. Im Moment bildet er sich noch weiter. Vielleicht hat er das Gefühl, dass er noch nicht so weit ist."

Anfang dieses Monats bestand Harry (35) darauf, dass die Bekämpfung des Rassismus‘ "nicht Sache der schwarzen Gemeinschaft" sei. Vielmehr müsse die ganze Welt zusammenkommen, um das Problem an der Wurzel zu packen.

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