Till Lindemann in der Kritik

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Till Lindemann erhöht die Miete und sorgt damit laut Aussage einer Cafébesitzerin für die Schließung ihres Ladens.
Den Rammstein-Frontmann kann man sich eigentlich gar nicht als spießigen Vermieter vorstellen. Laut einer Cafébetreiberin aus dem Berliner Prenzlauer Berg ist der Sänger allerdings genau das: Mit einer Mieterhöhung um fast 50 Prozent soll er sie zur Schließung ihrer Gastronomie gezwungen haben. Die ‚Bild‘ bezeichnet das ‚Café Niesen‘ als Kultcafé und kritisiert den Rocker für seine scheinbare Geldgier. Tills Ex-Freundin Sophia Thomalla sowie der Ex ihrer Mutter, Sven Martinek, der ebenfalls im Miethaus des Musikers wohnt, sehen das allerdings anders. Thomalla stellt auf Instagram ihre Seite der Geschichte dar: "Also wenn mir der Arsch platzt, dann aber richtig. Seit Jahren betteln wir, dass die Toiletten gemacht werden sollen. Nix. Das Café war in einem SO desolaten Zustand, dass die Mäuse sogar angekrochen kamen. WIDERLICH." Auch die Hausverwaltung bestätigte der ‚Bild‘ das Hygiene-Problem des Lokals.

Sophia schreibt in dem sozialen Netzwerk weiter: "Madame Besitzerin hatte eher das Bedürfnis, Till in einem schlechten Licht erscheinen zu lassen. Zettel wurden verteilt, im Internet wurde gedroht. Schließlich hat man die Reißleine gezogen, damit man sich diesem Mist nicht mehr aussetzen muss." Martinek dagegen findet die Mieterhöhung in Ordnung und rechtfertigt sie durch den allgemein sehr hohen Mietspiegel in dem Berliner Stadtteil. "Was ist das bitte für eine Dreckskampagne? Ich kotze gerade im Strahl. ‚Kultcafe‘? So gut ist der Kaffee nicht, dass sich der Laden dermaßen aus dem Fenster lehnen darf", schreibt er, "Sie hätte das für weitere fünf Jahre machen können, hätte dann aber den ortsüblichen Mietpreis zahlen müssen. Das wollte sie nicht, weil sie es nicht konnte."

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