Vanessa Mai: Unfall war ein Warnsignal ihres Körpers

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Vanessa Mai wurde aus der Klinik entlassen.
Die Schlagersängerin war am Samstag (21. April) bei Proben für ihre Show gestürzt und musste daraufhin vom Notarzt behandelt werden, bevor sie in eine Spezialklinik in Süddeutschland eingeliefert wurde. Nun ist endlich die Diagnose da. Laut ihrem Management stellten die Ärzte "einen extremen Druck der Wirbel auf die Bandscheiben" fest, verursacht durch "stetige, über Wochen und Monate gehende, außergewöhnliche Belastungen." Das exzessive Tanztraining für ihre Shows hätte laut der ‚Bild‘- Zeitung langfristig sogar zu Lähmungen führen können. Vanessas Unfall sei daher ein Warnsignal des Körpers gewesen.

Die 25-Jährige selbst zeigt sich erleichtert: "Ich bin nach der ersten Diagnose meiner Ärzte sehr glücklich, diesmal noch mit einem – wie man sagt: ‚blauen Auge‘ – davon gekommen zu sein. Mein Körper hat offenbar im rechten Moment die ‚Notbremse‘ gezogen." Die Musikerin hofft, dass sie so bald wie möglich wieder auf der Bühne stehen kann und die ausgefallenen Konzerte nachholen kann.

Und wie geht es jetzt weiter? Vanessa erklärt, dass ihre gesundheitlichen Probleme "nach Ansicht der Ärzte in absehbarer Zeit verschwinden und keine irreparablen Schädigungen zurückbleiben." Auftreten wird sie aber so bald noch nicht können, denn erst muss sie sich einem Reha-Training unterziehen. "Die gequetschten Bandscheiben und Rückenwirbel sind geschädigt, können aber durch zielführende Rehabilitation wieder so hergestellt werden, dass keine dauerhaften Beeinträchtigungen im Bewegungsapparat der Patientin anzunehmen sind", so das Ärzteteam.

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