Ziggy Marley rauchte schon mit 9 Jahren Marihuana

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Ziggy Marley fing im Alter von neun Jahren mit Marihuana an.
Der 50-jährige Musiker kann sich nicht mehr genau daran erinnern, wann er das erste Mal die Droge zu sich nahm, weiß aber inzwischen, dass es viel zu früh gewesen war. Wie er im Interview mit der Zeitschrift ‘Reader’s Digest’ verriet, habe er dies nur deshalb getan, weil sein Vater Bob Marley, der im Alter von 36 Jahren an Hautkrebs starb, ihn dazu ermutigt hatte: "Marihuana zu rauchen wurde nicht als schlechte Sache in der Rastafari-Kultur angesehen. Es war nichts, was man vor den Kindern versteckt hat. Ich kann mich nicht daran erinnern, wann ich das erste Mal gekifft habe, aber ich war so um die neun Jahre alt. Ich war sehr jung, zu jung. Ich tat es auch nicht im Haus meines Vaters. Aber es war ein Teil unserer Religion – wir sind eine dieser alten Kulturen mit Traditionen, die die moderne Gesellschaft nicht akzeptieren würde."

Doch im Gegensatz zu anderen Leuten, die die Droge nahmen, um einfach Spaß zu haben, nutzte Ziggy den Rausch, um seine Beziehung mit der Spiritualität zu verstärken: "Als ich mich das erste Mal als Teenager dazu entschied, Gras zu rauchen, näherte ich mich dem Ganzen mit einer spirituellen Perspektive. Es gab mir mehr Einblicke in mein Inneres und in meine Spiritualität und ich nutzte [..] es, um mir eine andere Perspektive aufzeigen zu lassen, damit mein Verstand nicht immer das ist, was er sonst immer ist. […] Es ging nie darum, high zu werden."

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