Adam Driver: ‘Star Wars’-Drehprozess war gewöhnlicher als man denkt

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Adam Driver fand die Dreharbeiten für ‘Star Wars’ nicht groß anders als für vergangene Filme.
Der 36-jährige Schauspieler ist in der neuen Sternensaga-Trilogie als Bösewicht Kylo Ren zu sehen. Trotz der gigantischen Produktion denkt er nicht, dass sich die Arbeit an der Science-Fiction-Reihe bedeutend von anderen Filmen abhob. "In gewisser Hinsicht ist ‘Star Wars’ ein großer Blockbuster. Aber ich empfand den Prozess als nicht sehr unähnlich", erklärt er. "Du versuchst, ‘Star Wars’ so persönlich wie möglich zu machen und weil J.J. [Abrams] und Rian Johnson die Regisseure waren, lief es auf die gleichen Dinge hinaus: Dass man Szenen nimmt und sie in kleine Teile aufbricht und sicherstellt, dass du authentisch bleibst."

Der ‘Marriage Story’-Darsteller streitet jedoch nicht ab, dass es nicht unbedingt eine normale Filmproduktion war. "Der offensichtliche Unterschied ist der Rhythmus am Set. Am ‘Star Wars’-Set gibt es 50 Leute, die alle individuelle Jobs haben, ob Special Effects oder das Kehren von Blättern oder Staubsaugen. Es gibt einfach so viel mehr Dinge, die in Bewegung sind, so dass du ein wenig länger brauchst, um dich am Set einzufinden", schildert Adam.

Im Gespräch mit dem ‘Total Film’-Magazin gesteht der Star, dass er das Ende der Trilogie mit gemischten Gefühlen begegnet. "Es ist schwer zu beschreiben. Ich würde sagen, ich fühle mich gut, aber das wäre zu verallgemeinert", sagt er. ‘Der Aufstieg Skywalkers’ kommt am 18. Dezember in die Kinos.

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