Bella Thorne steht zu ihrer radikalen Offenheit

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Bella Thorne verrät, wieso es ihr so wichtig ist, so transparent wie möglich zu sein.
Die Schauspielerin war schon immer offen, wenn es um ihr Leben ging.

So verkündete sie auch öffentlich, pansexuell zu sein und in der Vergangenheit Opfer sexuellen Missbrauchs geworden zu sein. Dass sie damit gegen den Strom schwimmt, ist ihr klar. "Ich kann nicht nicht offen sein", erklärt die 22-Jährige. "Ich kann nicht nicht öffentlich pansexuell sein oder sexuell belästigt worden sein oder all diesen anderen verdammten Mist, über den ich rede. Ich kann nicht wie die meisten Promis sein und all diesen mentalen Mist verbergen – die Depressionen, die Ängste, die Essstörung. Nein. Ich werde das nicht so tief runterschieben, wo es niemand finden kann."

Im Gespräch mit der Zeitung ‘The Independent’ fügt Bella hinzu, dass in der Öffentlichkeit ein falsches Bild von ihr existiere. "Die Leute haben diese Vorstellung in ihren Köpfen, dass ich dieses verrückte, schlimme Partymädchen bin oder diese zickige, verrückte Drogenabhängige. Ich verstehe es nicht, denn ich mache doch nichts wirklich Schlimmes", zeigt sich die Sängerin ratlos. "Ich meine, ich bin ehrlich. Ich bin wirklich verdammt ehrlich und das bringt mir manchmal Ärger ein." Viele Menschen würden sich jedoch bei ihr für diese Vorurteile entschuldigen, sobald sie Bella kennenlernen würden. "Die Menge von Leuten, von denen ich es gehört habe – Regisseure, Produzenten, Studioköpfe. Sogar Freunde! Ich höre es die ganze Zeit", ärgert sie sich.

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