Beyoncé: Ihre Mutter warnte sie vor Coachella-Auftritt

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Beyoncé wurde von ihrer Mutter Tina Knowles davor gewarnt, dass ihre Performance beim Coachella Festival zu "verwirrend" sein könnte.
Die Sängerin schrieb am Samstag (14. April) Geschichte, als sie als erste dunkelhäutige Frau als Headliner bei dem kalifornischen Musikevent auftrat. Ihr episches Set nahm immer wieder Bezug auf die afro-amerikanische Geschichte. So wurden während ihrer Show Auszüge einer Rede von Malcolm X eingespielt. Außerdem performte Beyoncé eine A-Capella-Version von Weldon Johnsons ‘Lift Every Voice And Sing’, das häufig als Nationalhymne der schwarzen Bevölkerung bezeichnet wird.

Dabei wurde der Künstlerin im Vorfeld von ihrer eigenen Mutter geraten, nicht zu viele dieser Elemente zu integrieren, da die Botschaft bei den Festivalbesuchern nicht ankommen könnte. "Ich habe Beyoncé gesagt, dass ich Angst hatte, dass das vornehmlich weiße Publikum beim Coachella von der ganzen schwarzen Kultur verwirrt sein könnte, weil es etwas ist, das sie nicht verstehen könnten", gesteht Tina auf Instagram. "Ihre mutige Antwort mir gegenüber hat mich ein wenig egoistisch und beschämt fühlen lassen. Sie meinte ‘Ich habe hart gearbeitet, um an den Punkt anzugelangen, an dem ich eine echte Stimme habe und an diesem Punkt in meinem Leben und in meiner Karriere habe ich eine Verantwortung, das zu tun, das am besten ist für die Welt und nicht, was am beliebtesten ist.’"

Weiter berichtet die stolze Mutter des Weltstars: "Sie sagte, dass sie hofft, dass junge Menschen nach der Show mehr über diese Kultur recherchieren und sehen, wie cool sie ist und dass junge Menschen, schwarz wie weiß, sich ‘Lift Every Voice And Sing’ anhören und erkennen, wie wundervoll die Wörter für alle von uns sind und die Kluft schließen."

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