Christina Ricci: Einstweilige Verfügung gegen Ex

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Christina Ricci hat eine einstweilige Verfügung gegen ihren Noch-Ehemann James Heerdegen erwirkt.
Im Juli trennte sich die ‚Addams Family‘-Darstellerin nach sieben Jahren Ehe von ihrem Partner und erwirkte eine Notfall-Kontaktsperre gegen den Filmproduzenten, nachdem er ihr gegenüber handgreiflich geworden sein soll. Am Mittwoch (20. Januar) reichte sie nun eine einstweilige Verfügung gegen ihren Ex ein, die vom Richter abgesegnet wurde. Heerdegen muss sich fortan mindestens 100 Meter von ihr und dem gemeinsamen Sohn Freddie (6) fernhalten – gleiches gilt für ihren Familienhund.

Laut ‚People‘ wirft ihm die Schauspielerin vor, sie sieben Jahre lang körperlich und emotional missbraucht zu haben. Ihr Sohn sei oft Zeuge dieser Misshandlungen gewesen. Bereits 2013 habe die Beziehungshölle begonnen, als Christina von ihrer Schwangerschaft erfuhr. Herdeegen habe ihr wiederholt damit gedroht, sie umzubringen. Sie habe oft um ihr Leben gefürchtet.

Besonders schlimm sei der Terror während des Corona-Lockdowns geworden. Plötzlich habe die Amerikanerin mit ihrem Peiniger, der „sich 24 Stunden pro Tag nur darauf konzentrierte, mich zu bestrafen und terrorisieren“, in einem Haus festgesteckt. „Ich hatte Angst, nachts zu schlafen“, klagte sie. Unter anderem habe Herdeegen sie angeschrien, angespuckt und heißen Kaffee und einen Stuhl nach ihr geworfen – alles im Beisein ihres Sohnes. Noch heute leide die 40-Jährige an körperlichen Schmerzen aufgrund der erlittenen Verletzungen.

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