Daniel Craig: Nahm seine Rolle als James Bond zu ernst

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Daniel Craig glaubt, dass er die Rolle des James Bond manchmal „zu ernst“ genommen hat.
Der 53-jährige Schauspieler spielte die kultige Figur zum ersten Mal in ‘Casino Royale’ von 2006 und gibt zu, dass die Zeit während der James-Bond-Filme ziemlich intensiv war.

„Ich nehme die Dinge leider ziemlich ernst, aber auch, weil es mir wichtig ist und ich liebe, was ich tue. Ich versuche also immer, herauszufinden, ob wir es noch ein bisschen besser machen können. Das ist James Bond. Für mich persönlich ist das die größte Sache, die ich je in meiner Karriere gemacht habe. Es ist eine der größten Sachen in meinem Leben. Es ist enorm wichtig für mich”, reflektiert der Hollywood-Star und gesteht: [V]ielleicht nehme ich es zu ernst und manchmal muss man es auflockern.“

Daniel tennt sich nach ‘Keine Zeit zu sterben’ von seiner Rolle des James Bond. Doch er freut sich, dass der neue Film „viel Leichtigkeit und viel Gefühl“ enthält. „Ich denke, das ist uns bei diesem Film definitiv gelungen. Ich habe das Gefühl, dass wir in kreativer Hinsicht alles richtig gemacht haben, so dass es viel Leichtigkeit und eine Menge Emotionen gibt“, so Craig weiter.

Foto: Bang Showbiz

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