Hilary Duff: So bedrückend war der Schatten von Lizzie McGuire

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Hilary Duff bezeichnet es als "äußerst frustrierend", stets nur als Lizzie McGuire wahrgenommen zu werden.
Die US-Schauspielerin wurde dank ihrer gleichnamigen Rolle in der Sitcom, die zwischen 2001 und 2004 lief, berühmt. Doch der Part erwies sich als Fluch und Segen zugleich. Im Gespräch mit dem britischen ‘Cosmopolitan’-Magazin enthüllt die 33-Jährige: "Ich habe definitiv viel Frust geschoben und gedacht ‘Wieso erhalte ich nicht die Möglichkeit, jemand anders zu sein?’ Nicht, dass ich allen Casting-Direktoren da draußen an den Fersen kleben will, aber es gibt nur eine kleine Handvoll an Leuten, die Charakterdarsteller sind und für Rollen angeworben werden können, die sich wirklich voneinander unterscheiden."

Bei Castings habe sie stets die gleiche enttäuschende Antwort erhalten. "Ich rief die Produzenten zurück und sie meinten ‘Sie ist so toll und sie war toll beim Vorsprechen und bla bla bla, aber sie ist Hilary Duff…’", ärgert sich die hübsche Blondine. Erst als sie vor acht Jahren zum ersten Mal Mutter wurde, habe sich alles verändert. "Ich bin mittlerweile ganz woanders in meinem Leben – ich bin Mutter und Ehefrau -, so dass es mich nicht mehr belastet", erklärt Hilary.

Zusammen mit ihrem Ex-Mann Mike Comrie hat sie einen achtjährigen Sohn, während ihre 22 Monate alte Tochter aus der Ehe mit ihrem neuen Partner Matthew Koma stammt. Auch deshalb denkt die Darstellerin, dass sie nicht länger auf ihre Rolle reduziert wird."Ich habe nicht das Gefühl, als würden mich die Leute nur in diesem Licht sehen. Aber wenn sie es tun, dann bin ich dankbar dafür, weil [Lizzie] das Leben so vieler Menschen beeinflusst hat", erklärt sie.

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