Hollywood trauert: Penny Marshall ist tot

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Schauspielerin und Regisseurin Penny Marshall verstarb im Alter von 75 Jahren.
Der ‚Laverne & Shirley‘-Star, der die jüngere Schwester des ebenfalls bereits verstorbenen Drehbuchautors, Produzenten und Regisseurs Garry Marshall war, verstarb aufgrund von Komplikationen, die mit einer Diabetes-Erkrankung in Verbindung standen. Dies bestätigte Marshalls Publizist am Dienstag (18. Dezember).

Marshall wurde in der Rolle der Laverne DeFazio in dem ‚Happy Days‘-Spin-off ‚Laverne & Shirley‘ berühmt, das von ihrem Bruder erfunden wurde und sich von 1976 bis 1983 über acht Staffeln erstreckte. 1986 sprang sie in letzter Minute für Howard Zieff ein und inszenierte zum ersten Mal einen Film, die Erfolgskomödie ‚Jumpin‘ Jack Flash‘. Zwei Jahre später saß sie auch bei der Produktion von ‚Big‘ im Regiestuhl, bei der Tom Hanks die Hauptrolle spielte. Der Film war der erste von einer Frau inszenierte Film, der in den USA mehr als 100 Millionen US-Dollar in die Kinokassen spülte. Nur vier Jahre später tat sich die Powerfrau dann nochmals mit Tom Hanks zusammen und führte bei ‚Eine Klasse für sich‘ Regie, dessen Einnahmen ebenfalls die magische 100 Millionen Dollar-Marke durchbrachen.

Die Schauspielerin und Regisseurin bekundete oft, ihr Bruder Garry, der 2016 im Alter von 81 Jahren verstarb, habe ihr durch die Rolle in dem ‚Happy Days‘-Spin-off "ein Leben" gegeben. Nach dem Tod ihres Bruders hatte Marshall gegenüber ‚Entertainment Tonight‘ erklärt: "Mein Bruder gab mir ein Leben. Es gibt nicht viele Menschen, die einen Bruder haben, der ihnen ein Leben verschafft. Er gab mir ein Leben und ich weiß das zu schätzen und ich habe versucht, ihn nicht hängen zu lassen." Bereits 2012 hatte Penny betont, Garry sei es gewesen, der ihr zu Schauspielunterricht geraten hatte, obwohl Familienmitglieder versuchten, sie von diesem Karriereweg abzubringen.

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