Jeremy Renner: Doppelte Enttäuschung

Jeremy Renner: Doppelte Enttäuschung

Jeremy Renner ist nicht in ‚Mission: Impossible – Fallout‘ zu sehen, weil er am Marvel-Set sein musste.
Der 47-Jährige sollte ursprünglich im Film ‚Avengers: Infinity War‘ zu sehen sein, wurde allerdings im letzten Moment in der Nachproduktion herausgeschnitten. Umso ärgerlicher: In der Zeit, die er quasi umsonst am Marvel-Set verbrachte, hätte er einen Gastauftritt in dem neusten Teil der Actionfilmreihe rund um Hauptdarsteller Tom Cruise haben können. Der Regisseur des Streifens, Christopher McQuarrie, verriet nun im Gespräch mit dem ‚Empire‘-Podcast: "Jeremy war für die ‚Avengers‘ verpflichtet, aber war ironischerweise am Ende nicht im Film. Aber damals wussten wir noch nicht, wo der Film hingeht, und konnten keinen Zeitplan angeben. Wir haben diese Freiheit gebraucht. Das unglückliche Ding für Jeremy war, dass er in einem perfekten Sturm gefangen war aus, ein Film kann dich nicht haben und der andere weiß nicht, wie er dich verwenden soll."

Daneben verrät der Filmemacher, dass hinter dem Look von Henry Cavill, der in dem Film einen eindrucksvollen Schnauzbart zur Schau stellt, keine bestimmte Intention stecken würde. Auf Social Media gab es viel Diskussionen um den ungewöhnlichen Look des Schauspielers. Der kam allerdings frisch aus einer Rolle, für die er einen Vollbart tragen musste, und stellte McQuarrie daraufhin einen neuen Look vor, der sofort überzeugte.

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