Jim Carrey: Warum er sich aus Hollywood zurückzog

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Verlierer des Tages

Jim Carrey zog sich aus der Öffentlichkeit zurück, weil "es ihm nicht gefiel", was in Hollywood passierte.
Der 56-jährige Comedian, der in den 90er und 2000er Jahren einer der begehrtesten Stars im Filmgeschäft war, war in den vergangenen Jahren kaum in Filmen mit großem Budget mehr zu sehen. Nun hat er verraten, dass seine Entscheidung, sich aus dem Rampenlicht zurückzuziehen, teilweise an seiner Abneigung den "Unternehmen" gegenüber lag. Dem ‚Hollywood Reporter‘ sagte er: "Ich wollte einfach nicht mehr in diesem Geschäft sein. Ich mochte nicht, was passierte, dass die Unternehmen die Kontrolle übernahmen und all das. Und vielleicht war es auch, weil ich mich zu einer anderen Art kreativer Ausdrucksweise hingezogen fühlte und ich mochte die Kontrolle beim Malen wirklich sehr – kein Komitee vor sich zu haben, das mir sagte, wie eine Idee sein muss, damit sie gefällt."

Heute ist Carrey hauptsächlich für seine politischen Schimpftiraden in den sozialen Netzwerken bekannt, aber der ‚Dumm und Dümmer‘-Star, der 17,8 Millionen Follower auf Twitter hat, gab zu, dass er drei Freunde hat, die jeden seiner Posts absegnen, bevor er an die Öffentlichkeit kommt. Der Schauspieler, der selbst gar keinen Zugriff auf seinen Account hat, erklärte: "Wenn du in meiner Position bist, dann denke ich, ist es eine schlaue Sache, einen Puffer zu haben." Sein Manager ist allerdings anscheinend nicht begeistert von seinen politisch geladenen Statements. "Ich wusste, dass ich früher oder später einen sinnvollen Weg finden würde, um Twitter zu nutzen. Mein Manager sagte mal ‚Mach da nichts. Du bist verdammt nochmal verrückt’", erzählte Carrey weiter.

Kürzlich hat der 56-Jährige sich dem TV-Geschäft wieder zugewandt und eine Hauptrolle in der Show ‚Kidding‘ ergattert. Darin spielt er die Rolle des Moderators einer Kinder-Fernsehsendung, der versucht, seine Karriere am Leben zu erhalten, während sein Privatleben in sich zusammenfällt.

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