Katie Price will sich für Menschen mit Autismus einsetzen

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Katie Price plant eine Petition gegen die Zwangseinweisung von Menschen mit Autismus.
Die 42-Jährige hat selbst einen Sohn, der autistisch ist und überdies mit dem Prader-Willi-Syndrom, ADHS und einer septo-optischen Dysplasie diagnostiziert wurde. Daher ist es ihr ein besonderes Anliegen, das Stigma um Autismus und Behinderungen zu beenden. „Es ist etwas komplett anderes als psychische Gesundheit, und trotzdem werden über 2.000 Menschen mit Autismus zwangseingewiesen. Sie sind am falschen Ort. Sie sollten nicht zwangseingewiesen werden“, macht Katie ihrem Ärger Luft. „Also starte ich möglicherweise eine Petition dazu. Ich denke gerade mehr darüber nach.“ Ihr Ziel sei ganz simpel: „Ich will den Leuten einfach mehr Bewusstsein verleihen, so dass sie alle gleich behandeln.“

Die Britin hat bereits Erfahrung mit sozialem Engagement: 2017 begann sie eine Petition, um Online-Hass ein Ende zu setzen, nachdem ihr Sohn Harvey massiv im Internet gemobbt wurde. „Wenn du ein Promi bist – ich hasse das Wort -, dann kannst du deine Macht dazu benutzen, um Gutes zu tun. Wie etwa mit meinem Versuch, Online-Mobbing zu einer Straftat zu machen“, schildert das Model im Gespräch mit ‚FUBAR Radio‘. „Es ist jetzt drei Jahre her und wir haben es fast geschafft.“

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