Michelle Williams: Hollywood verändert sich

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Michelle Williams ist der Meinung, dass sich Hollywood nach #MeToo und Time’s Up verändert habe.
Die 38-jährige Schauspielerin fühlt sich jetzt endlich als ein Teil des "Männerclubs", nachdem verschiedene Bewegungen in der Filmfabrik auf die Missstände bezüglich der Gleichberechtigung der Geschlechter aufmerksam gemacht haben. Bei einer Demonstration auf dem Capitol Hill erklärte Williams am Dienstag (2. April): "Statt zu eng oder zu lange umarmt zu werden, hat man mir die Hand geschüttelt und mir dabei in die Augen gesehen, während man mir einen schönen Montagmorgen gewünscht hat. Ich habe endlich gemerkt, was es bedeutet, Teil des Männerclubs zu sein."

Schon vor einer Weile stellte die ‘Venom’-Darstellerin klar, dass sie Bewegungen wie #MeToo begrüße und dankbar für die Veränderungen sei, die dadurch in Gang gebracht wurden. Insbesondere, nachdem die ungleichen Gehälter von Williams und ihrem Kollegen Mark Wahlberg für die nachträglichen Dreharbeiten von ‘Alles Geld der Welt’ öffentlich gemacht worden waren. Williams ging dabei mit erheblich weniger Geld nach Hause als Wahlberg, was von vielen Seiten stark kritisiert wurde und Wahlberg letztendlich dazu brachte, Teile seiner Gage zu spenden. Gegenüber der britischen ‘ELLE’ erklärte die Schauspielerin: "Es war wirklich herzerwärmend und bereichernd, von so vielen anderen Frauen zu hören."

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