Reese Witherspoon: Schuldig wegen Schweigen

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Reese Witherspoon fühlte sich wegen ihres Schweigens über die Belästigung schuldig.
Die 43-Jährige sprach bereits zuvor darüber, dass sie mit nur 16 Jahren von einem Regisseur sexuell belästigt worden sein soll.

Damals rieten ihr allerdings die Agenten und Produzenten dazu, zu dem Vorfall lieber nichts weiter zu sagen und darüber Stillschweigen zu bewahren. Die Schuldgefühle deshalb verfolgten die Schauspielerin lange. Heute bereut die ‘Natürlich Blond’-Darstellerin es, so lange geschwiegen und nicht bereits vorher über den Vorfall gesprochen zu haben. Außerdem gab sie nun in einem Interview mit der Zeitung ‘The Guardian’ zu, dass es in ihrer Karriere leider nicht bei dem einen Vorfall bleiben sollte. "Ich wünschte, ich könnte sagen, dass das eine einmalige Sache in meiner Karriere war. Das war es aber leider nicht. Ich habe viele Erfahrungen mit Belästigung und sexueller Nötigung gemacht." Bei dem ‘Elle Women in Hollywood’-Event im Jahr 2017 sprach die hübsche Blondine dann zum ersten Mal darüber, fügt aber nun dazu, dass sie sich trotzdem schuldig fühle. "Es war eine Kultur der Stille und Schweigen war eine Bedingung meines Jobs. Das wurde mir damals gesagt."

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