Roger Taylor: Denkwürdiges Vorsingen von Freddie Mercury

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Roger Taylor plaudert überraschende Details über das Vorsingen von Freddie Mercury aus.
Die Queen-Musiker trafen sich 1968, als sie zusammen in London studierten. Ursprünglich bildete Taylor zusammen mit Brian May und Tim Staffell eine Band namens Smile, doch als letzterer die Gruppe verließ, bot Mercury an, Teil der Band zu werden. Sein anschließendes Vorsingen werden seine Bandkollegen wohl nie vergessen. „Er war so extrem und du warst geneigt, zuerst lachen zu müssen, weil er seine Stimme noch nicht entwickelt hatte; er hatte noch keine Kontrolle über seine Stimme, wie er sie später hatte“, erinnert sich Taylor zurück. „Aber er hatte diese drängende Energie und Begeisterung für alles. Und wirklich ein gewaltiges Spektrum an verborgenem Talent.“

Die Musiker seien weit mehr als nur Bandkollegen gewesen. „Wir waren großartige Kumpels. Wir hatten ein Stand im Kensington Market und er war einfach so herrlich und es war großartig, in seiner Nähe zu sein. Er hatte eine ungeheure Lust auf das Leben. Er hat sich gewissermaßen selbst erfunden“, beschreibt der Schlagzeuger seinen verstorbenen Freund.

Auch zwischen den restlichen Bandmitgliedern stimmte die Chemie. „Wir waren eine eng verbundene Gang“, erzählt der 72-Jährige im Gespräch mit ‚The Daily Telegraph‘. „Die ganze Sache war größer als die Summer der Teile. Wir hatten sehr viel Glück mit dieser Chemie. Fred hatte unglaubliches Vertrauen in uns und unseren Pfad. Er meinte stets ‚Talent wird herauskommen, meine Lieben!‘“

Foto: Bang Showbiz

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