Roger Taylor: Queen brauchte Jahre, um Freddie Mercurys Tod zu verarbeiten

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Queen brauchten mehrere Jahre, um den Tod ihres Frontmanns Freddie Mercury zu verkraften.
Schlagzeuger Roger Taylor und seine Bandkollegen waren am Boden zerstört, als der legendäre Sänger im Jahr 1991 an den Folgen seiner AIDS-Erkrankung verstarb. Der 72-jährige Drummer erzählt über die schwere Zeit im Interview mit ‚The Telegraph‘: „Es war eine düstere Zeit. Ein riesiger Verlust. Nicht nur für die Band, es war viel persönlicher. Ich glaube es brauchte um die fünf Jahre, bevor wir es wirklich begriffen hatten.“ Bassist John Deacon verließ Queen im Jahr 1997 endgültig. Er habe den Tod seines Freundes einfach nicht verkraften können. Taylor sagt dazu: „Er [John] ist sehr zerbrechlich. Freddies Tod ging ihm sehr nahe.“

Nachdem sie 1995 posthum das Album ‚Made in Heaven‘ veröffentlicht hatten dachten die Musiker, dass das Projekt Queen beendet sei. „Es war ein Weg, um die Trauer in eine Richtung zu lenken. Wir dachten, das sei es gewesen. Es war wundervoll. Aber es war vorbei“, sagt Taylor. Seit 2011 touren er und sein Bandkollege Brian May jedoch wieder, wobei Adam Lambert die beiden gesanglich unterstützt. Der Trommler erzählt weiter: „Adam zu treffen war das pure Glück. Er weiß, dass er nicht Freddie ist, aber er ist gleichzeitig so witzig und brillant. Außerdem bringt er eine ganz neue, moderne Dimension zu unserem Material.“

Foto: Bang Showbiz

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