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Jada Pinkett Smith erwägt Oscars-Boykott

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Unter schwarzen Schauspielern gärt der Unmut darüber, dass sie bei den Academy Awards zum zweiten Mal in Folge komplett außen vor gelassen werden – in den vier entsprechenden Kategorien wurden ausnahmslos weiße Stars nominiert. Scharf kritisiert wird unter anderem, dass Will Smiths (47) Hauptrolle in „Erschütternde Wahrheit“ nicht gewürdigt wird. Auch dessen Ehefrau Jada Pinkett Smith (44, „Magic Mike XXL“) zeigt sich „zutiefst enttäuscht“ und denkt nun laut über einen Boykott der Oscar-Verleihung nach.

„Bei den Oscars dürfen wir immer gerne die Trophäen überreichen und die Leute unterhalten, aber unsere künstlerischen Leistungen werden selten anerkannt“, schreibt Pinkett Smith auf Facebook. „Sollten People of Color darauf verzichten, überhaupt teilzunehmen? Die Leute können uns nur so behandeln, weil wir es zulassen.“

Clips und Specials über die Serie „Gotham“ mit Jada Pinkett Smith können Sie bei MyVideo sehen

Indirekt richtet sich Pinkett Smiths Kritik damit auch an Oscar-Hauptmoderator Chris Rock (50). Der hat zwar die Oscars auf Twitter scherzhaft zu den „Weißen Black Entertainment Television Awards“ erklärt, machte aber bisher keine Anstalten, etwa von seinem Amt zurückzutreten. Man darf allerdings getrost annehmen, dass er das Thema am 28. Februar mit dem gebührenden Sarkasmus auf der Bühne zur Sprache bringen wird.

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Kommentare

  • Lilli

    Geschrieben am 18. Januar 2016

    Antworten

    Wäre es nicht viel eher rassistisch, wenn schwarze Schauspieler nur deswegen nominiert werden, weil sie eben schwarz sind?

  • Jess

    Geschrieben am 18. Januar 2016

    Antworten

    Zudem müssten alle Asiaten und Leute mit weiteren Hautfarben auch noch die Oscars boykottieren.
    Als ich in den USA gelebt habe fiel mir auf, dass es die „People of Color“ sind, die ein Problem mit IHRER und mit der WEISSEN Hautfarbe haben. Sie sind die wahren Rassisten!

  • LOL

    Geschrieben am 17. Januar 2016

    Antworten

    Vielleicht haben die einfach die nominiert, die die besten Leistungen erbracht haben? Soll jetzt präventiv immer ein Schwarzer nominiert werden, nur damit sich Frau Schmidt nicht diskriminiert fühlt? DAS wäre dann wirklich rassistisch!

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