Ana de Armas befürchtete Karriereaus

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Ana de Armas war besorgt, dass ihre Rolle im Bond-Streifen ‚Keine Zeit zu sterben‘ ihre Karriere "ruinieren" könnte.
Eine Rolle in einem Bond-Streifen? Für wohl jede Schauspielerin ein riesen Traum und Karrieresprungbrett. Nicht jedoch für die 31-jährige Schauspielerin – zumindest anfangs nicht. Im kommenden Bond-Film wird de Armas die mysteriöse Paloma verkörpern und sie gibt zu, dass sie sich zwar riesig auf die Rolle freute, jedoch auch Vorbehalte hatte, weil sie die weiblichen Charaktere im Franchise schon immer als "unverhältnismäßig" empfand. Daher befürchtete Ana, dass sie mit ihrer Rolle in dem legendären Action-Film ihre Karriere ruinieren könnte. "Natürlich bin ich überall herumgesprungen und war sehr aufgeregt. Aber ich musste sicher sein, dass es nicht die ganze Arbeit, die ich geleistet hatte, gefährden würde, dass es nicht alles ruinieren würde. Und die Bond-Frauen waren, zumindest für mich, immer unverhältnismäßig", erklärte sie im Interview mit dem amerikanischen ‚Vanity Fair‘-Magazin.

Aber Ana sei von der Tatsache begeistert, dass sich ihr Charakter dank der Schriftstellerin Phoebe Waller-Bridge wie eine "echte Frau" anfühle. Sie fügte hinzu: "Man konnte auch erkennen, dass Phoebe da drin war. Da war dieser Humor und diese Schärfe, die so spezifisch für sie sind. Meine Figur fühlt sich wie eine echte Frau an. Aber wissen Sie, wir können uns entwickeln und wachsen und die Realität einbeziehen, aber Bond ist eine Fantasie. Am Ende kann man die Dinge nicht von dort wegnehmen, wo sie leben."

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