Andy Serkis: ‚Mogli: Legende des Dschungels‘ rief Angst hervor

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Andy Serkis offenbarte, dass die Produktion von ‚Mogli: Legende des Dschungels‘ das Filmstudio Warner Bros. "ängstlich" machte.
Der 54-jährige Star führte bei dem gerade auf Netflix erschienenen Film, der auf dem Werk von Autor Rudyard Kipling basiert, Regie und hat nun verraten, wie der Disney-Film ‚The Jungle Book‘ sein eigenes Projekt beeinflusste. Er sagte gegenüber dem britischen Fernsehsender BBC: "Jeder Aspekt des kreativen Prozesses war ein freudiges Erlebnis. Das einzige große Problem tat sich auf, als das Drehbuch um 2011 herum von Warner Bros. kommissioniert wurde – ich kam 2013 an Bord – und plötzlich eine andere Produktion um die Ecke kam. Und das machte das Studio wirklich ängstlich." Bei dem konkurrierenden Projekt handelte es sich um die 2016 erschienene Disney-Real-Life-Version des Klassikers.

Serkis blieb in der Situation allerdings ruhig, da er wusste, dass der Disney-Film, dem Idris Elba und Scarlett Johansson ihre Stimmen zur Verfügung stellten, einen anderen Ton haben würde. Er erläuterte weiter: "[Der andere Film] störte mich nie wirklich, weil ich wusste, dass der Disney-Ansatz sehr speziell war. Es sollte immer ein kompletter, großer, breiter, Familien-Popcorn-Film werden, der sich wahrscheinlich an der animierten 1967er-Version orientieren würde, die Songs benutzte etc. Unserer war nirgendwo in der Nähe dieser Geschichte angesiedelt, wir machten etwas komplett anderes. Wir gingen zurück zur Quelle, ich kannte die Tonalität der Geschichte ganz genau, die ich erzählen wollte, die sich aus dem Ton des Buches ergab, also störte mich das alles wirklich nicht." Die Frage, ob auf ‚The Jungle Book‘ zu folgen ein Nachteil gewesen sei, beantwortete Serkis folgendermaßen: "Kreativ, nein. Ich bin glücklich, dass ich den Film gemacht habe, den ich machen wollte. Ich nehme an, bezüglich der Wahrnehmung lag zu einem gewissen Grad ein Schatten darauf, bezüglich des kommerziellen Aspekts."

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