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Brie Larson fordert mehr weibliche Filmemacher

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Hollywood war für Frauen noch nie ein einfaches Pflaster. Schauspielerinnen haben es nicht leicht, Regisseurinnen noch viel schwerer. Lediglich bei vier der Top-100-Filme aus dem Jahr 2016 standen Frauen hinter der Kamera. Ein Umstand der „Kong: Scull Island“-Star Brie Larson (27, „Raum“) bitter aufstößt. In einem Interview mit BBC News sagte sie: „Ich liebe es, dass wir mittlerweile stärkere Frauen auf der Leinwand sehen – aber ich denke, dass ist noch nicht das Ende der Unterhaltung.“

Sie störe sich daran, dass Frauen entweder immer „stark“ oder „bemutternd“ sind. Dazwischen gebe es noch viel mehr Rollen. Auf die Frage, wie sich die Dinge ändern könnten, erklärte Larson, dass es am besten sei, damit zu beginnen, mehr weibliche Filmemacher hinter die Kameras zu stellen. Schließlich gehe es beim Filme drehen darum, etwas durch die Augen eines anderen Menschen zu sehen. Dadurch könne man eine Menge lernen. Larson selbst hat übrigens schon einen eigenen Film gedreht. „Unicorn Store“ mit Samuel L. Jackson in der Hauptrolle soll später im Jahr in die US-Kinos kommen.

Für das Drama „Raum“ wurde Brie Larson als beste Hauptdarstellerin mit einem Oscar ausgezeichnet. Hier können Sie den Film bestellen

(hom/spot)

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