Danny Boyle inszeniert Biopic-Serie über die Sex Pistols

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Danny Boyle verfilmt die Geschichte der Sex Pistols.
Der 64-jährige Regisseur hat sich ein Projekt geangelt, das ihm persönlich sehr am Herzen liegt: Er inszeniert die Karriere der legendären englischen Punk-Band. Die sechsteilige Serie erscheint beim US-Sender FX und basiert auf der Autobiografie ‘Lonely Boy: Tales from a Sex Pistol’ von Gitarrist Steve Jones, die dieser 2018 veröffentlicht hatte. „Stellt euch vor, dass ihr mit euren Kumpels in die Welt von ‚The Crown‘ und ‚Downton Abbey‘ brecht und eure Songs und eure Wut all dem entgegenschreit, das sie repräsentieren. Das ist der Moment, in der sich die britische Geschichte und Kultur für immer verändert hat“, schildert der Filmemacher.

Die ‚Anarchy in the UK‘-Interpreten hätten den Startschuss für die „britische Straßenkultur“ gegeben, „in der gewöhnliche junge Leute die Bühne hatten und ihrer Wut und Mode Ausdruck verliehen“, führt Boyle aus. „Und jeder musste zusehen und zuhören. Jeder fürchtete sie oder folgten ihnen – den Sex Pistols.“ Der Oscar-Preisträger zeigt sich zu hundert Prozent vom Stoff der Geschichte überzeugt. „Im Zentrum war ein junger, charmanter, analphabetischer Kleptomane – ein Held für alle Zeiten – Steve Jones, der in seinen eigenen Worten zum 94.-besten Gitarristen aller Zeiten wurde“, teasert Boyle an.

Bereits bestätigt ist, dass Toby Wallace die Rolle von Steve Jones übernimmt, während Anson Boon als John Lydon zu sehen sein wird. ‚Game of Thrones‘-Star Maisie Williams wird die Punk-Ikone Jordan spielen.

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