Demi Moore spricht über ihre selbstzerstörerische Vergangenheit

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Demi Moore erinnert sich an den dunklen Pfad der Selbstzerstörung, den sie zu Beginn ihrer Karriere verfolgte.
Die 55-jährige Schauspielerin, die in der Mitte der 1980er Jahre wegen Drogen- und Alkoholsucht sowie 2012 erneut wegen ihrer Sucht und Essstörungen eine Therapie machen musste, hat nun einen Punkt erreicht, an dem sie sich endlich wieder gut fühlt. Vor allem zwei Menschen hat sie ihre neue Perspektive zu verdanken. Diese zwei haben sie damals ermutigt, ihr Leben zu ändern.

Am Samstag (27. Oktober) wurde die ‚Ghost – Nachricht von Sam‘-Darstellerin bei den ‚Peggy Albrecht Friendly House’s 29th Annual Awards‘ in Beverly Hills zur "Frau des Jahres" gekrönt. In ihrer Dankesrede spricht sie über ihre dunkle Vergangenheit: "Ich glaube, es gibt prägende Momente in unserem Leben, die uns formen, wer wir sind und uns in eine Richtung lenken. Zu Beginn meiner Karriere bin ich einen Pfad der Selbstzerstörung gegangen und egal, wie erfolgreich ich auch war, ich fühlte mich nie gut genug." Auf dem Höhepunkt ihrer Krise halfen ihr dann zwei Menschen, wieder zu sich selbst zu finden. "Sie haben mir die Möglichkeit gegeben, wieder in die Spur zu kommen, bevor ich alles zerstören konnte. […]. Ich bin so dankbar, denn ohne diese Chance, ohne ihren Glauben in mich, würde ich heute nicht hier stehen."

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