Die Todesakte Prince ist geschlossen

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Der Tod von Prince zieht keine Anklage nach sich.
Der ‚Purple Rain‘-Sänger war im April 2016 im Alter von 57 Jahren an einer unbeabsichtigten Überdosis des Schmerzmittels Fentanyl in seinem Zuhause Paisley Park gestorben. Zwei Jahre später ist die Polizeiuntersuchung zu seinem Tod endlich abgeschlossen. Ermittlungen hatten ergeben, dass der Musiker eine Medikamentenverpackung in seinem Haus hatte, die angeblich das Schmerzmittel Vicodin enthielt, in Wahrheit jedoch das viel stärkere Opioid Fentanyl beinhaltete.

Wer oder was dafür gesorgt hatte, dass das Fentanyl in die Hände von Prince geraten war, bleibt weiter unklar. Staatsanwalt Mark Metz erklärte am Donnerstag (19. April) in einem Statement: "Trotz der intensiven strafrechtlichen Ermittlung gibt es keinen zuverlässigen Beweis, der zeigt, wie Prince das gefälschte Vicodin mit dem Fentanyl erhalten hat oder wer sonst eine Rolle dabei gespielt haben könnte, das gefälschte Vicodin zu Prince zu bringen. Ohne glaubhaften Fall und ohne identifizierte Verdächtige kann die Carver County-Anwaltschaft keine Klage bezüglich des Todes von Prince erheben."

Metz fuhr fort, dass eine weitere Untersuchung des Falles fruchtlos sei: "Zweifellos werden die Handlungen einzelner Menschen in Princes Umfeld in den nächsten Tagen und Wochen kritisiert, infrage gestellt und beurteilt werden. Aber Verdächtigungen und versteckte Anspielungen reichen nicht aus, um strafrechtliche Anklage zu erreichen."

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