Eddie Redmayne: ‚Ich war nie ein Träumer‘

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Eddie Redmayne setzt sich stets nur realistische Ziele.
Der britische Schauspieler kann bereits auf eine beachtliche Karriere zurückblicken. Für seine Rolle in ‚Die Entdeckung der Unendlichkeit‘ gewann er 2015 einen Oscar. Dabei treiben den Star tatsächlich sehr bescheidene Motive an. "Mein Ehrgeiz richtet sich nie auf ein bestimmtes Ziel. Ich will jeden Job, den ich annehme, so gut wie irgend möglich machen, und dafür arbeite ich auch hart. Aber ich war nie ein Träumer, der sich bestimmte Ziele setzt, denen er hinterher rennt. Etwa einmal im Leben den Hamlet spielen – solche konkreten Fantasien sind mir fremd", verrät er im Gespräch mit dem ‚Lufthansa magazin‘.

Diese Nüchternheit ist es wohl auch, die den Darsteller nie vom Boden abheben lässt. So gesteht er unumwunden, dass er in früheren Filmen den einen oder anderen "Fehler" gemacht habe. In einem ehrlichen Rückblick gibt er preis: "Mit etlichen Kolleginnen, mit denen ich schon gedreht habe, würde ich gern noch einmal arbeiten, mit Kristen Stewart oder Julianne Moore zum Beispiel. Ansonsten würde ich höchstens den einen oder anderen Film noch einmal drehen wollen, um ein paar Fehler zu korrigieren, die ich damals gemacht habe. Es ist echt schade, dass das nicht möglich ist!"

Bald ist der 36-Jährige in der Fortsetzung des Fantasy-Abenteuers ‚Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind‘ namens ‚Phantastische Tierwesen: Grindelwalds Verbrechen‘ im Kino zu sehen. Die Dreharbeiten hätten "sehr viel Spaß" gemacht, schwärmt Eddie: "Von den Technikern, die an Spezialeffekten tüfteln, über die Puppenspieler bis hin zu den Kostümdesignern und Ausstattern sind alle im Team so unglaublich kreativ, von meinen Schauspielkollegen ganz zu schweigen. Unser Regisseur David Yates hat wirklich eine großartige Truppe zusammengestellt."

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