Heidi Klum: Auf Zoom wird sie zu Helga

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Fast wäre Heidi Klums (48) Namens-Geheimnis unentdeckt geblieben. Doch ein findiger Journalist der 'Sunday Times' bemerkte während eines Interviews mit der Moderatorin, dass er laut Zoom-Anzeige nicht mit Heidi sondern mit 'Helga' sprach. Da wurde er doch stutzig und hakte nach.

Zuhause ist Helga angesagt

Das Supermodel musste Farbe bekennen: "Das liegt daran, dass ich bei der Arbeit immer so richtig herausgeputzt bin — ich habe mein Make-up drauf und mein Haar ist schön und so. Aber wenn ich nach Hause komme, dann werde ich zu Helga. Ich stecke einen Clip in mein Haar, weil es so einfach praktischer ist. Ich sehe aus wie eine Helga, 'Halllloooooo'." Dabei verfiel der Star plötzlich in einen betont deutschen Akzent anstelle des üblichen amerikanisch anmutenden Englisch, welches Heidi Klum sonst spricht.

Heidi Klum kann auf leere Gesten verzichten

Auch ansonsten war Heidi im Gespräch mit dem Journalisten der britischen Sonntagszeitung offen und ehrlich. So blickte sie zurück auf ihre Ehe mit dem Sänger Seal (53, 'Kiss From A Rose'). Beide galten lange Zeit als DAS Glamour-Vorzeigepaar und unterstrichen dieses Image auch gern durch große Gesten. So erneuerten sie jährlich ihr Ehegelübde — insgesamt acht Mal sagten der Musiker und die Fashion-Ikone Ja zueinander. Derartige Stunts hat Heidi heutzutage nicht mehr nötig. Ein derartiges Fest der Liebe funktioniere nicht, wenn die Basis fehlt. Die herzustellen hätte sie versucht, doch letztlich vergeblich. Heute ist Heidi Klum mit ihrem Mann Tom Kaulitz auch ohne ständige Hochzeiten glücklich – oder hat etwa Helga das Sagen?

Bild: BauerGriffin/INSTARimages/Cover Images

via Cover Media

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