Justin Bieber muss seine geplanten Konzerte in den USA abblasen.
Dem Sänger geht es gesundheitlich derzeit gar nicht gut. Wie er vor kurzem bekannt gab, erkrankte er am Ramsay-Hunt-Syndrom, was zu einer halbseitigen Gesichtslähmung führte. Aufgrund seiner Beschwerden musste der ‚Baby‛-Interpret deshalb seine Tournee in den Vereinigten Staaten absagen. Das Ramsay-Hunt-Syndrom wirkt sich nämlich nicht nur auf die Gesichtsmuskulatur aus, sondern beeinträchtigt auch das Hörvermögen des Erkrankten. Bühnenauftritte kommen für den 28-Jährigen deshalb vorerst nicht in Frage.

In einem Statement erklärten Biebers Tour-Promoter bei ‚AEG‛: „Da Justin sich derzeit erst einmal erholen muss, werden die geplanten ‚Justice‛-Konzerte Ende Juni und Anfang Juli, vorerst abgesagt. Justin erhält weiterhin die bestmögliche medizinische Versorgung und ist überzeugt davon, dass er bald wieder gesund ist. Er freut sich darauf, demnächst wieder auf der Bühne zu stehen und seine Fans auf der andere Seite des Atlantiks im Spätsommer glücklich zu machen.“ Bieber hatte seine Erkrankung vor einigen Tagen in einem dreiminütigen Video bekannt gegeben. Darin erklärte er: „Es stammt von diesem Virus, das einen Nerv in meinem Ohr und meine Gesichtsnerven attackiert hat. Deshalb ist mein Gesicht gelähmt.“

©Bilder:BANG Media International – Justin Bieber – from his Instagram – 10 June 2022 – showing effects of facial paralysis