Lauryn Hill gewinnt Rechtsstreit

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Lauryn Hill konnte einen Gerichtsprozess gegen ihren Cousin für sich entscheiden.
Die 44-jährige Sängerin, die Gerald Hill im letzten Jahr verklagte, nachdem dieser ihr ein Darlehen vom Juni 2017 in Höhe von 65.000 Dollar (umgerechnet ca. 59.000 Euro) nicht zurückgezahlt hatte, ging jetzt als Siegerin aus dem Streit hervor. Das Gericht begründete das Urteil laut ‘The Blast’ mit den folgenden Worten: "Es wird für die Klägerin entschieden und gegen den Angeklagten, der jetzt die Summe in Höhe von 72.886,62 Dollar zahlen muss, bestehend aus 71.228, 95 Schadensersatz, außerdem Vertragszinsen und Anwaltskosten in Höhe von 1.401 Dollar sowie 256, 67 Dollar." Zuvor hatten Lauryn und Gerald einen Vertrag abgeschlossen, aus dem hervorgeht, dass 10 Prozent Vertragszinsen fällig werden, sollte das Geld nicht bis September 2017 zurückbezahlt worden sein.

Hill hat in der Vergangenheit immer wieder mit Rechtsstreitigkeiten und anderen Kontroversen auf sich aufmerksam gemacht. Regelmäßig verlangen Fans nach Konzerten ihr Ticketgeld zurück, da der Hiphop-Star seine Auftritte verkürzte oder gar nicht erst auftauchte. Auch beim Playground Festival in Glasgow vor einigen Monaten tauchte die ‘Killing Me Softly’-Interpretin zu spät auf und musste nach ihrem Auftritt eine offizielle Entschuldigung veröffentlichen. Auf ihrem Facebook-Account schrieb Hill: "Es tut mir wirklich leid, Glasgow, dass die Show so spät anfing und das Set kürzer war. Ich bin dankbar für die Energie und die Unterstützung, die ich von dem großartigen Publikum bekam und für die Geduld der Organisatoren. Ich hoffe, dass ich eine erneute Chance bekomme und es bei dem Glasgower Publikum wieder gut machen kann.

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