Marilyn Manson über den Einfluss der Pandemie auf mentale Gesundheit

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Marilyn Manson "macht sich Sorgen" über den Einfluss, den die Covid-19-Pandemie auf die mentale Gesundheit der Menschen hat.
Der ‘Tainted Love’-Musiker litt zuvor selbst unter Depressionen und weiß, wie schwierig es sein kann, lange keine Diagnose zu erhalten, da seine Mutter Barbara Wyer ohne eine Diagnose jahrelang unter Schizophrenie litt.

Obwohl Manson sich darüber Sorgen macht, dass viele Menschen wegen der anhaltenden Gesundheitskrise mit Angststörungen und anderen mentalen Problemen zu kämpfen haben, verriet er, dass es für ihn selbst kein so großes Problem sei. In einem Interview mit ‘Consequence of Sound’ erklärte der Musiker: "Nun, ich denke, dass es für mich einfacher ist, damit zu leben, weil ich wie alle anderen auch damit leben muss und weil ich es eh nicht wirklich mag, nach draußen zu gehen und so viel mit anderen in Kontakt zu treten, außerhalb der Tourneen – das hinterlässt einen leeren Fleck in meinen Emotionen, weil ich so sehr daran hänge. Ich nehme an, dabei geht es um die Routine davon und um die Leidenschaft, dazu in der Lage zu sein, vor den Leuten zu singen und zu performen, was nun fehlt."

Der 51-jährige Rocker wird sein 11. Studioalbum mit dem Titel ‘WE ARE CHAOS’ am Freitag (11. Sepetmber) veröffentlichen.

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